Junge Union

In der Jungen Union aktiv sein heißt:

die eigene Zukunft selbst in die Hand zu nehmen, weil wir lieber handeln als behandelt werden, weil es Spaß macht, mit Freundinnen und Freunden zusammenzuarbeiten, politische Ideen zu entwickeln und für ihre Durchsetzung zu streiten. Das ist Arbeit. Klar. Politische Bildung gehört dazu. Wir machen Seminare zu den unterschiedlichsten Themen, erarbeiten auf Sitzungen politische Forderungen, diskutieren leidenschaftlich. Denn nur "aus dem Bauch heraus" lassen sich Probleme nicht lösen.

Zur Jungen Union gehört aber genauso der Konsolenspieleabend- oder  das Fußballturnier, die Fete, das Musikfestival, die Kinonacht oder die Studienreise. Selbstverständlich sind auch interessierte Nichtmitglieder willkommen beim Feiern und beim Arbeiten.

Unsere Ideen setzen wir um " nicht immer, aber immer öfter " gerade vor Ort, in einem Ausschuss des Gemeinderats oder als Ratsmitglied. Da geht es um den Kindergarten oder den Spielplatzbau, das Wohnungs- oder Parkplatzangebot. JU-Mitglieder
bringen Ideen ein, wenn um das Kulturangebot oder Sportstätten gestritten wird, setzen sich ein für ein behindertengerechtes Rathaus.

Auch in den Landtagen wirken Freundinnen und Freunde aus der Jungen Union. Gerade in der Schulpolitik, bei der Hochschulpolitik oder der Förderung der Jugendarbeit geht es um Anliegen junger Leute. Im Bundestag wirkt unser Bundestagsabgeordneter Tankred Schipanski in der "Junge Gruppe" der CDU/CSU-Fraktion als Jugendlobby mit und auch im Europäischen Parlament finden sich Mitglieder der JU.

Mache auch Du mit bei der JU Ilmenau, dem größten JU Ortsverband im Ilmkreis.

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