Danke für 8998 Stimmen - Andreas Bühl erneut in den Landtag gewählt

Nach über 7 Wochen intensiven Wahlkampf blickte Andreas Bühl am Wahlsonntag zur Landtagswahl mit einem lachenden und weinenden Auge auf das Ergebnis. Er sei begeistert von 8998 Stimmen und damit einem deutlichen Sieg in der Erststimme, die ihm seine intensive Arbeit für den südlichen Ilm-Kreis und Schmiedefeld im Thüringer Landtag weiter möglich mache. "Ich bin froh und allen Wählerinnen und Wählern dankbar, dass sie meinen jahrelangen Einsatz für unsere Heimat wertgeschätzt haben.", sagte Bühl und dankte allen Wahlhelfern für das Auszählen der Stimmen. Er werde nun nicht nachlassen und seinen Einsatz für die Anliegen der Region und besonders auch für das Ehrenamt offensiv weiter vertreten.

Dennoch habe der Wahlabend auch ein bitteres weinendes Auge abverlangt. Das schwächste Ergebnis in der Parteistimme und nur Platz drei hinter Linken und AfD sei eine unvorstellbare Schlappe. 13 Prozent Unterschied zwischen Erst- und Zweitstimme zeigen, dass Bühl als Person gewählt wurden sei, aber die CDU nicht überzeugen konnte. "Hieran müssen wir mit aller Kraft arbeiten, um in Zukunft wieder Verantwortung übernehmen zu dürfen. Dazu zählt ein Appell nach Berlin endlich in den wichtigen Fragen, wie der Grundrente zu liefern. Aber auch selbst müssen wir kritisch auswerten, an was es gelegen hat." Dies sei Aufgabe der nächsten Tage, die man nur in einem starken Team. Klar sei, dass eine Koalition mit AfD oder Linke schon deshalb ausscheide, weil man sich in seinen Aussagen treu bleiben muss. "In den letzten Jahren haben wir im Stadtrat nach dem Ilmenauer Modell Politik gemacht. Ohne feste Koalitionen haben wir nach dem Motto "Suchet der Stadt Bestes" an Themen gearbeitet und Fraktionen suchten sich unterschiedliche Mehrheiten. Das könnte auch für das Land eine Option sein.", blickte Bühl auf die unklare Mehrheitssituation im neuen Thüringer Landtag.