Gruppenbild CDU Kandidaten

Gemeinsam entscheiden – Für Ilmenau

Wahlprogramm für die Stadtratswahl 2024

Rathaus Ilmenau
Rathaus Ilmenau

Das haben wir erreicht

In den vergangenen Jahren seit der Wiedervereinigung hat sich die Stadt Ilmenau gut entwickelt. Antrieb und Motor dieser Entwicklung ist die CDU-Fraktion, als größte Fraktion im Stadtrat. Mit unserer offenen Liste der CDU stehen wir für die Mitte der Ilmenauer Bürgerschaft. Gemeinsam für Ilmenau treten wir mit Kandidatinnen und Kandidaten aus der ganzen Stadt und ihrer 16 Ortsteile an. Vom Förster, Polizisten, Arzt, Gastronom, Unternehmer, Professor, Handwerker, jung und alt, haben sich Kandidatinnen und Kandidaten versammelt, um sich einzubringen. Wir treten ein für ein demokratisches, weltoffenes und rechtsstaatliches miteinander in Ilmenau und seinen Ortsteilen.

In den zurückliegenden fünf Jahren haben wir als Stadtratsfraktion viele Themen angepackt. Wir standen unter anderem ein für:

  • Konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und verlässlicher Partner bei Abstimmungen zum Wohl unserer Stadt.
  • Sicherstellung der Handlungsfähigkeit durch Zustimmung zu Haushaltssatzung und Haushaltsplan – damit für Förderung von Vereinen, sozialen Einrichtungen und Sport.
  • Starke Unterstützung bei der denkmalgerechten Sanierung und Modernisierung der Festhalle und der historischen Parkanlage, sowie aller Bauprojekte in der Kernstadt und den Ortsteilen.
  • Zuverlässige Partner bei der Ausstattung unserer Feuerwehren und Einführung von gratis Eintritt für Rettungskräfte in städtische Einrichtungen.
  • Einsatz für den Breitbandausbau mit Glasfaser-Technologie.
  • Einsatz und Aufruf während der Coronazeit mit den Bürgerinnen und Bürgern im Gespräch zu bleiben und insbesondere durch die Wirtschaftsförderer kleiner Handwerksbetriebe und Einzelhandelsunternehmen zu unterstützen.
  • Aufbau und Unterstützung der Wasserwehr.
  • Einführung des Gebärdensprach Avatars und Teilnahme Ilmenaus am Projekt „Reisen für alle“.
  • Einführung eines Förderprogramms für mehr Veranstaltungen und Belebung der Innenstadt.

Die Stadtratsfraktion hat in den letzten Jahren alle Ortsteile besucht, war zu Gesprächen vor Ort und hat immer ein offenes Ohr. Dabei wurde deutlich: viele Menschen haben den Eindruck, dass in der Stadtverwaltung in den letzten Jahren zu wenig entschieden wurde. Das Leben der Menschen muss wieder einfacher werden. Es darf nicht immer komplizierter werden mit einer Bürokratie, die leider oft nicht an erster Stelle positiv vom Ziel her denkt. Ob es Vereine sind, die umständlich Veranstaltungen anmelden oder Förderung beantragen müssen, ob es die Ortsteilräte sind, die sich mehr Informationen und einen schnelleren Draht zur Verwaltung wünschen oder die Bürgerinnen und Bürger, die auf Antworten aus dem Rathaus warten. Allen ist eins gemein, es muss mehr und schneller entschieden werden. Dafür setzen wir uns gemeinsam mit unserem Oberbürgermeisterkandidaten Mathias Steitz ein.

Dabei sind die Herausforderungen vielschichtig. Die Gebietsreform liegt schon einige Jahre zurück, aber der Prozess des Zusammenwachsens dauert an. Ilmenau als flächenmäßig zweitgrößte Stadt Thüringens lebt davon, dass Infrastruktur und gesellschaftliches Leben in allen 16 Ortsteilen vorangebracht wird. Doch auch die Kernstadt darf dabei nicht vergessen werden. Die Technische Universität hat den Abwärtstrend der Studentenzahlen in den letzten Jahren nicht stoppen können. Das Risiko des Bedeutungsverlusts kann Auswirkungen auf unsere Wirtschaft und den ganzen Standort haben. Ilmenau hat in den letzten Jahren gute infrastrukturelle Rahmenbedingungen geschaffen, ob mit der sanierten Festhalle, den Sportstätten, Kindergärten und dem Technologieterminal. Doch droht zurückzufallen, wer stehenbleibt. Neue Projekte sind entweder schon sehr lang in der Planung oder wurden abgewählt. Dabei müssen wir Schritt halten, um weiter überregional als attraktiver Ort wahrgenommen zu werden. Davon hängt ab, ob unsere Firmen sowie die Universität dringend nötige Fachkräfte bekommen, ob Studenten nach dem Studium hierbleiben und Schulabsolventen sich eine Zukunft in unserer Region aufbauen. Deshalb: wir wollen gemeinsam diese wichtigen Entscheidungen angehen.

Wir wollen nicht zu viel versprechen, uns dafür aber umso mehr für konkrete Lösungen einsetzen. Gemeinsam entscheiden für Ilmenau, beschreibt unseren Anspruch mit den Menschen für die ganze Stadt zu arbeiten. Es ist auch Ausdruck der Vielfalt unserer Kandidatinnen und Kandidaten. Um die folgenden Ziele zu erreichen, bitten wir Sie um alle drei Stimmen zur Kommunalwahl am 26. Mai 2024:

Neubau der Kita Möhrenbach
Neubau der Kita Möhrenbach

Ilmenau attraktiv für Familien und alle Generationen

  • Bezahlbare Kindergartenplätze: Kennzeichen von Trägervielfalt ist ein Angebot unterschiedlicher Wertorientierung und die Vielfalt von Inhalt, Methode und Arbeitsform. Deshalb sprechen wir uns für freie Träger und städtische Kindergärten aus. Die öffentliche Hand ist aufgefordert den Bedarf durch eigene Einrichtungen nur dann zu decken, wenn sie für diese Aufgabe keinen freien Träger findet. Dazu gehört ebenfalls eine faire Finanzierung aller Einrichtungen mit dem Ziel, möglichst einheitlicher bezahlbarer Elternbeiträge sowie ein flächendeckendes Angebot an Kindergartenplätzen.
  • Weiterhin finanzielle Sicherheit beim Wohnen durch ökologische Energieversorgung und Mietpreisstabilität gewährleisten. Aktiver Austausch mit Stadtwerken, IWV, IWG und WAVI.
  • Schaffung neuer attraktiver Mietwohnungen und Sanierung durch die IWG in der Kernstadt und Ortsteilen.
  • Angebot von Bauplätzen in der Kernstadt und den Ortsteilen.
  • Spielplätze weiter sanieren und neuen Angebote schaffen, so zum Beispiel in der Innenstadt oder mit einem Trimm-Dich-Pfad.
  • Immobilienbörse für Kauf- und Verkaufswillige: Anfragen von Extern können gebündelt und zentral beantwortet werden, egal ob privat oder gewerblich. Dies umfasst auch ein Leerstandsmanagement.
  • Wohnortnahe Erziehung und Bildung von Kindern sowie Erhalt und Belebung der Jugendclubs in den Ortsteilen.
  • Ein sozialer Treffpunkt für jeden Ortsteil, genauso wie die Festhalle für großartige Unterhaltung steht: Unser Ehrenamt muss leben und ein Dach über dem Kopf haben.
  • Offensivere Bewerbung des Seniorenbüros: Teilhabe und Angebote für Senioren machen unsere Stadt auch im fortgeschrittenen Alter lebenswert.
  • Voraussetzungen für ein attraktives Tanzlokal schaffen, das regelmäßig öffnet und zu festen Zeiten von einem Nachtbus angefahren wird.
Victoria Probst und Dr. Mohr sind im sozialen Bereich tätig
Victoria Probst und Dr. Mohr sind im sozialen Bereich tätig

Einsatz für Pflege und medizinische Versorgung

  • Werbeprämie für neue Ärzte und Apotheker: Einführung eines eigenen städtischen Förderprogramms zur Anwerbung und Ansiedlung von Allgemeinmedizinern, Ärzten im Praktikum, Fachärzten, Zahnärzten und Apothekern.
  • Unterstützung bei der Bereitstellung von Räumlichkeiten für Mediziner sowie bei der Vermittlung von Wohnraum und Kindergärtenplätzen.
  • Einsatz für die Etablierung von Landschwestern und Seniorenbetreuung sowie Koordinierung des Pflegeplatzbedarfs in derStadt in Zusammenarbeit mit Land und Kreis.
Firmenbesuch bei der Qsil in Langewiesen
Firmenbesuch bei der Qsil in Langewiesen

Ilmenau wirtschaftlich und wissenschaftlich denken

  • Fokus der Wirtschaftsförderung auf Anwerbungen, Neugründungen und Erweiterungen, gerade mit Blick auf den Arbeitskräftemangel in Kinderbetreuung, Altenpflege und Handwerk.
  • Schaffung des nächsten Abschnitts des Technologieterminals am Bahnhof durch die städtische Ilmenauer Wohnungs- und Gebäudegesellschaft (IWG)
  • Bereitstellung von erwerbbaren oder vermietbaren Gewerbeflächen: Firmen in Ilmenau halten oder für Ilmenau begeistern.
  • Weiterentwicklung des Technologie- und Gründerzentrums, um Start-Up Kultur zu beleben sowie Bündelung der Gründungsaktivitäten durch die Wirtschaftsförderung.
  • Die Technische Universität braucht in ihren gegenwärtigen Herausforderungen Unterstützung, zum Beispiel durch ein gemeinsames Marketing.
  • Ausbau des Areals um die Fischerhütte in Ilmenau zum attraktiven Arbeits-, Lebens- und Forschungsort.
  • Einsatz für den Bahnhalt an der ICE-Strecke in Ilmenau-Wümbach, für bessere Erreichbarkeit.
  • Revitalisierung des ehemaligen Porzellanwerkgeländes als einzigen Industriestandort aktiv begleiten.
  • Wandel von individueller Mobilität technologieoffen begleiten: Ausbau des E-Auto-Ladenetzes der Stadtwerke sowie Begleitung zur Schaffung einer Wasserstofftankstelle in Ilmenau
  • Die Verwaltung wirtschaftlich denken und diese Belange aktiver in den Fokus rücken.
  • Belebung der Innenstadt fortsetzen: Förderprogramm für Veranstaltungen in der Innenstadt evaluieren und Wirtschaftsförderer zu City-Manager machen.
Feuerwehr
Feuerwehr

Menschen durch Sicherheitsgefühl verwurzeln

  • Aufrechterhaltung von Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit durch die Ämter.
  • Sauberkeit und Zustand am Bahnhof verbessern – Kontakt zur Deutschen Bahn aufnehmen.
  • Sicherheitsgefühl stärken und Vandalismus reduzieren: Videoüberwachung an zentralen Plätzen wie dem Bahnhof sowie Prüfung der Einführung eines Innenstadt-Sicherheitsdiensts.
  • Feuerwehren unterstützen und fördern: Ehrenamtspauschale anheben und „freies Parken“ von Kameraden mit über zwei Jahren aktiver Mitgliedschaft.
  • Mehr vorbeugende Maßnahmen und Informationsfluss durch das Ordnungsamt noch vor dem Verteilen von Strafzetteln.
  • Eine jährlich wiederkehrende Einwohnerversammlung mit Oberbürgermeister, Ämtern und Polizei.
  • Polizeiinspektion, Ilm-Kreis-Klinikum und Schulstandorte durch Präsenz in Kreis und Land erhalten. Versorgung mit Ärzten durch attraktive Rahmenbedingungen absichern.
  • Verbindliche Havarie-Ansprechpartner am Wochenende für städtische Belange, beispielsweise beim Hochwasserschutz.
Blick auf Ilmenau
Blick auf Ilmenau

Unser grünes Herz erhalten – für Natur und Umwelt sowie erneuerbare Energie

  • Der Stadtwald Ilmenau muss nach den erheblichen Borkenkäferschäden durch eine gezielte Baumarten-Mischungen mit vier bis fünf Baumarten aus Nadel- und Laubholzarten wieder hergestellt werden. Forstliche Nutzung im Einklang mit Erholungsnutzung unserer Bürger und Freizeitaktivitäten (Lindenberg) zu ermöglichen, muss unser Ziel sein.
  • Wald soll Wald bleiben, keine Umnutzung von Waldflächen zum Bespiel durch Windenergie.
  • Schnelle Wiederherstellung zerstörter Wald- und Wanderwege.
  • Steigerung des Anteils selbst erzeugter und erneuerbarer Energie bei unseren Stadtwerken Ilmenau zum Beispiel durch Betrieb von Solarenergie mit geringer zusätzlicher Flächenversiegelung. Hier stehen insbesondere die eigenen kommunalen Objekte im Fokus. Außerdem Fortentwicklung des Biomasseheizkraftwerks und Ausbau der Fernwärme.
  • Für bezahlbare regionale Energie: Die die Preise für Strom, Gas und Fernwärme bei unseren Stadtwerken müssen weiter auf ein marktübliches Niveau sinken.
Belebung der Innenstadt
Belebung der Innenstadt

Mehr los in Ilmenau – Veranstaltungskonzept der Stadt überarbeiten

  • Städtische Veranstaltungen neu ausrichten. Das Kickelhahnfest wieder zu einem überregionalen Anziehungspunkt machen. Stadtfest, Weihnachtsmarkt und Töpfermarkt neu überdenken und Ideen aus anderen Städten mit einfließen lassen.
  • Das vielfältige Veranstaltungsleben in den Ortsteilen unbürokratisch unterstützen.
  • Vereine unbürokratischer bei Veranstaltungsplanung motivieren und unterstützen
  • Neue Formate entwickeln: die guten Ideen von Veranstaltungen in der Festhalle weiter ausbauen und vor allem auch für junge Menschen mehr Veranstaltungen anbieten
  • Niedrigere Preise für ortsansässige Vereine bei der Anbietung der Festhalle und allen weiteren Veranstaltungsräumen der Stadt.
  • Kleinod und Kleinkunstbühne sowie kulturelle Akteure eng an städtische Veranstaltungsplanung anbinden
  • Mit dem IOV ein Shuttle-Konzept zu Großveranstaltungen ausarbeiten, damit alle Ortsteile per ÖPNV daran teilhaben können.
Projekt Camil
Projekt Camil

Mobil in Kernstadt und Ortsteilen

  • In Verhandlung mit dem Landkreis zur Neuausrichtung der Stadtlinie des IOV treten und Anbindung der Ortsteile sowie Haltestellennetz ausbauen.
  • Bürgerbus-Konzept für unkomplizierte Mobilität in Stützerbach, Manebach und Frauenwald positiv begleiten und bei guten Ergebnissen auf andere Ortsteile ausweiten.
  • Pilotprojekt des autonomen Busverkehrs auch in den nächsten Schritten positiv begleiten.
  • Radwegenetz weiter verbessern und Bücheloh sowie Wümbach endlich an die Kernstadt anbinden.
  • Einheitliches Konzept für Parkgebühren und gratis Parkzeiten einführen. Auf jedem Parkplatz eine Stunde gratis parken.
  • Erreichbarkeit der Innenstadt für individuellen Verkehr erhalten, keine Sperrung der Marktstraße für PKW-Verkehr.

Schaffung von Parkraum durch neues Parkhaus am Bahnhof sowie zusätzlicher Flächen an der Festhalle.

Goethegeburtstag
Goethegeburtstag

Touristen, Fachkräfte und Einwohner für die Region werben

  • Unsere Tourismus-Region zur Aktiv- und Kulturtourismusregion etablieren, egal ob zum Wandern, Skifahren, sportlich die Natur Genießen oder die kulturellen Höhepunkte Erkunden.
  • Touristische Leuchttürme gilt es auszubauen: dazu zählt die schnelle Umsetzung des Lindenberg-Konzepts zum Aktivberg und die Sanierung der Sommerrodelbahn.
  • Erhalt und Förderung unserer Ilmenauer Kulturdenkmäler.
  • Bessere Unterstützung des ehrenamtlichen Wegewarts sowie den Wegepaten.
  • J. W. v. Goethe und unsere Bergbaugeschichte verstärkt in den Vordergrund stellen.
  • Gemeinsam mit allen Ortsteilen eine jährliche Beratung zu den Schwerpunkten Familie, Kultur, Natur, Technologie und Sport durchführen.

Die Stadtverwaltung fit für die Zukunft machen

  • Spürbare Optimierung von Personalbedarf und Aufgabenerfüllung.
  • Installation eines Serviceportals, um Zuständigkeiten besser zu finden.
  • Ein Bürgerbüro für alle Anliegen als „Verbinder“ zur Stadtverwaltung, ein mobiles Bürgerbüro für abgelegen wohnende Einwohner.
  • Antworten auf Anfragen von Unternehmen, Vereinen und Bürgern automatisiert dem richtigen Sachbearbeiter zuordnen.
  • Eingangsbestätigung als Standard: Bürger sollen Antworten ohne Nachfragen bekommen.
  • Weitere Investitionen in die Infrastruktur wie Straßen, Gebäude, Datenleitungen und Kanalisation – in der Kernstadt und in allen 16 Ortsteilen.
  • Eine intensivere Zusammenarbeit mit der Technischen Universität auf den Ebenen Technologie und Handwerk.
  • Eine Ilmenau-App für die Nutzung elektronischer Kommunikationstechnik als auch zum Informationsaustausch im sozialen Bereich: Tauschbörsen, Bibliotheken/Museen, Veranstaltungen, städtische Einrichtungen.
PC-Arbeitsplatz
PC-Arbeitsplatz

Die Stadtverwaltung serviceorientierter und unbürokratischer ausrichten

  • Ein zentraler Ansprechpartner und Berater für alle Anträge von Vereinen, egal ob aus Kultur, Sport oder Sozialem: Unsicherheiten und Wartezeiten müssen endlich der Vergangenheit angehören.
  • Neue Antwortkultur für Bürger und Stadträte: Die Verwaltung muss spürbar zuerst Lösungen suchen und Dienstleister sein.
  • Kontakt zur Stadtverwaltung vereinfachen: Bessere telefonische Erreichbarkeit, Termine digital vereinbaren und durchführen, 24/7-Automat zur Ausgabe von amtlichen Dokumenten.
  • Handwerkliche Maßnahmen und Instandhaltungen auch im Ehrenamt zulassen: Wanderwegewarte und Grünpaten dürfen nicht durch Bürokratie ausgebremst werden.
  • Aktive Unterstützung von Vereinen durch Veranstaltungstechnik aus dem Bauhof.
  • Ortsteilbürgermeistern und -räten mehr Kompetenzen geben. Kleine Anliegen direkt beim Sachbearbeiter anbringen, um die Verwaltung zu entlasten.
  • Gleichberechtigung für die Kernstadt: Prüfung eines Kernstadt-Ortsteilrats zur besseren Vertretung der Einwohner in Ilmenau.